SD-WAN für Bahn und Bus: zentral gesteuert, herstellerunabhängig.
- Multi-Uplink
- Zero-Touch
- Policy-Routing
- Herstelleroffen
Verlässliche Anbindung trotz wechselnder Bedingungen.
- 4G, 5G, Starlink, Festnetz parallel
- Paketorientiertes WAN-Bonding
- Aktive Modem-Überwachung
Connecting to Edge Cloud
Container update available
Deploying container to vehicles
Container deployed
Konfigurationen einmal definieren und auf die gesamte Flotte ausrollen.
- Templates statt Einzelkonfiguration
- Idempotenter Rollout nach Offline-Phasen
- Versionskontrolle pro Gerät
Sicherheitsdomänen pro Fahrzeug definieren und konsistent halten.
- VLANs und Firewall-Regeln zentral
- Bandbreite priorisiert pro Segment
- Audit über Konfigurationsstand
SD-WAN an Ihre bestehenden IT-Systeme über offene APIs anbinden.
- REST-APIs für Konfiguration und Inventar
- OpenMetrics für Observability
- Webhooks für Event-Workflows
Für den Flottenbetrieb gebaut.

Modems aktiv überwachen, Deadlocks zuverlässig erkennen.

Mehrere Uplinks aggregieren oder priorisiert nutzen.

Routing-, Sicherheits- und Uplink-Policies zentral pflegen.

Bootstrap, Auth und Konfiguration in einem Schritt aus der Cloud.

Verlässlicher Unterbau für Passagier-WLAN und Captive Portal.

ISO 27001, EN 50155 und NIS2 als Plattform-Eigenschaft.
Für den Dauerbetrieb in Verkehrsflotten konstruiert.
Kompatible Geräte.
FAQ
Was bedeutet SD-WAN für eine Fahrzeugflotte konkret?
SD-WAN (Software-Defined WAN) trennt die Steuerungsebene des Netzwerks von der Datenebene. Sie definieren Routing-Regeln, Uplink-Prioritäten und Sicherheits-Policies zentral, die Plattform übersetzt das in konkrete Konfiguration auf jedem Fahrzeugrouter. Für Verkehrsbetreiber bedeutet das: mehrere Mobilfunk-Carrier, Starlink und Festnetz parallel pro Fahrzeug, Konfigurationsänderungen flottenweit ausrollbar, Passagier-WLAN und Betriebsanwendungen sicher voneinander getrennt. Statt jeden Router einzeln zu konfigurieren, arbeiten Sie auf Flotten-Ebene.
Was ist der Unterschied zwischen SD-WAN und WAN-Bonding in der Unwired Edge Cloud?
WAN-Bonding ist die Technik, die Bandbreite mehrerer Uplinks zu einer logischen Verbindung aggregiert. SD-WAN ist die übergeordnete Disziplin: Sie regelt zentral, welche Uplinks ein Fahrzeugrouter nutzt, welche Verkehrstypen welche Bandbreite bekommen, wie Konfigurationen ausgerollt werden und wie das Netz gegen Betriebsdaten segmentiert ist. WAN-Bonding läuft als Capability innerhalb von SD-WAN. Details zu unserem WAN-Bonding Angebot finden Sie auf unserer WAN-Bonding Seite.
Welche Uplinks und Verbindungsarten unterstützt die Plattform?
Unterstützt werden 4G/LTE und 5G mehrerer Mobilfunkanbieter parallel, Satellit, sowie Festnetz wie DSL, Kabel und Glasfaser. Mehrere Uplinks lassen sich gleichzeitig pro Router betreiben und über WAN-Bonding aggregieren. Die SD-WAN-Plattform überwacht Modems aktiv, erkennt Deadlocks, die andere Router-Betriebssysteme häufig übersehen, und setzt hängende Sessions per AT-Befehl oder kontrolliertem Modem-Reset zurück.
Wie funktioniert Zero-Touch-Provisioning in der Praxis?
Zero-Touch-Provisioning bedeutet: nach physischer Installation erledigt das Gerät den Rest. Bootstrap, Authentifizierung gegen die Plattform, Konfigurations-Pull, Anwendungs-Deployment und Anbindung an das Gerätemanagement laufen ohne manuellen Schritt. Voraussetzung ist Uplink-Verfügbarkeit am Standort, alles Weitere übernimmt die Plattform. Inkonsistenzen durch manuelle Erstkonfiguration entfallen, der Personalbedarf im Depot sinkt entsprechend.
Können Passagier-WLAN und Betriebsanwendungen sicher parallel laufen?
Ja, das ist der Standardbetrieb. Die Plattform setzt Netzsegmentierung über Software durch: VLANs trennen Verkehrstypen, Firewalls und Routing-Policies regeln Zugriffsrechte. Passagier-WLAN und Betriebssysteme laufen auf demselben Gerät, aber in separaten Sicherheitsdomänen. Updates an der Trennlogik werden zentral verteilt; lokale Eingriffe entfallen, weil die Konfiguration zentral als Quelle der Wahrheit gilt.
Welche Metriken liefert die Plattform über den Netzwerkzustand?
Metriken zu Modems, Uplinks, Sessions, Geräten und Containern werden in OpenMetrics-Format bereitgestellt und sind in Echtzeit sowie historisch abrufbar. Die Daten lassen sich in vorhandene Monitoring- und BI-Tools wie Grafana einbinden. Verlaufsdaten erlauben Service-Level-Reports und proaktive Wartung, statt Probleme nur reaktiv anzugehen. Observability umfasst Mobilfunkqualität pro Modem, Uplink-Verfügbarkeit, Bonding-Performance, Session-Aufbau und Konfigurations-Drift. Mehr zu unserer Observability finden Sie hier.
Welche Schnittstellen bietet die Plattform für die Integration?
REST-APIs für Konfiguration und Inventar, OpenMetrics für Telemetrie, Webhooks für Events. Damit decken Sie die Anbindung an Standard-ITSM, Monitoring und BI ohne Spezial-Konnektoren ab. Eigene Automatisierungen lassen sich auf demselben Weg umsetzen, etwa Ticketsysteme, Asset-Management oder Reporting-Workflows. Die Plattform versteht sich als Datenlieferant in Ihr bestehendes IT-Ökosystem, nicht als isolierte Konsole.

