Multi-Tenant-Gerätemanagement für Systemintegratoren im Verkehr.
- Multi-Tenant
- Herstellerunabhängig
- Zero Touch
- Standard-APIs
Connecting to Edge Cloud
Container update available
Deploying container to vehicles
Container deployed
Tausende Geräte über viele Mandanten hinweg zentral steuern.
- Getrennte Mandanten pro Kunde
- Gerätegruppen je Projekt
- Zentrale Sicht für den Integrator
Je Projekt die passende Hardware wählen, ohne Lock-in.
- Router und Access Points vieler Hersteller
- ARM, x86, MIPS und PPC unterstützt
- Mischflotten und Bestandsgeräte
Metriken in bestehende Monitoring-Tools der Kunden übergeben.
- Echtzeit- und Verlaufsdaten
- OpenMetrics für BI- und ITSM-Tools
- Zustand je Mandant und Gerätegruppe
Mehrere Anwendungen auf einem Fahrzeuggerät betreiben.
- OCI- und Kubernetes-kompatibel
- Mehrere Bord-Anwendungen auf einem Router
- Zentrale Orchestrierung aus der Cloud
Für den Flottenbetrieb gebaut.

Passagier-WLAN auf der Strecke stabil halten.

Fahrzeuge schneller anbinden und zentral verwalten.

WLAN-Zugang und Fahrgastinfo in einer Lösung.

Nutzung und Verbindungsstatus zentral überwachen.

Datenschutzkonform und verlässlich betreiben.

FIS, AFZ und Diagnose-Apps auf demselben Router betreiben.
Eine Plattform, die mitwächst.
Kompatible Geräte.
FAQ
Kann ich Passagier-WLAN für meine Kunden über die Plattform bereitstellen?
Sie richten Passagier-WLAN mit einem anpassbaren Captive Portal in wenigen Minuten ein und pflegen die Inhalte über ein grafisches CMS, ohne Programmierung. Login-Widgets, Fahrgastinformation und Design lassen sich je Endkunde anpassen und zentral verteilen. Das Passagier-WLAN läuft entweder als Container direkt auf dem Fahrzeuggerät oder aus der Cloud, je nach Gerät und Einsatzfall. Weil das Captive Portal je Mandant getrennt konfiguriert wird, betreiben Sie für mehrere Kunden unterschiedliche Portale über dieselbe Plattform.
Wie behalte ich den Netzzustand über mehrere Kunden hinweg im Blick?
Über die Observability der Unwired Edge Cloud. Sie erfasst Telemetrie, Metriken, Logs und Health Checks von Geräten, Uplinks und Anwendungen, in Echtzeit und historisch. Die Daten liegen im OpenMetrics-Format vor und lassen sich in gängige Monitoring-, BI- und ITSM-Tools einbinden. Sie überwachen den Zustand je Mandant und Gerätegruppe und erkennen Störungen oft, bevor der Endkunde sie meldet. Aus den auswertbaren Verlaufsdaten erstellen Sie zudem Service-Level-Reports je Kunde, ohne dafür ein zusätzliches System zu betreiben.
Wie binde ich die Plattform in meine bestehenden Systeme ein?
Die Unwired Edge Cloud folgt einem API-first-Ansatz mit Standard-APIs. Darüber automatisieren Sie Provisionierung, Konfiguration und Auswertung und binden die Plattform an Ihre bestehenden Betriebs- und Monitoring-Systeme an. Zusätzlich betreiben Sie über Unwired Edge Compute eigene Anwendungen als Container direkt auf den Fahrzeugroutern, OCI- und Kubernetes-kompatibel und isoliert vom Hostsystem. Container werden zentral aus der Cloud über die gesamte Flotte orchestriert; neue Dienste kommen so per Software hinzu, ohne dass die Firmware neu gebaut werden muss. Damit lässt sich die Plattform in heterogene Landschaften einfügen, statt sie zu ersetzen.
Wie bleibt eine Lösung über die Projektlaufzeit sicher und konform?
Unwired liefert über zehn Jahre Software- und Sicherheitsupdates, sodass Geräte über ihre Einsatzdauer aktuell und abgesichert bleiben und seltener getauscht werden müssen. Unwired ist nach ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert, DSGVO- und NIS2-konform und auf den Cyber Resilience Act vorbereitet. Updates spielt die Plattform per OTA über die Flotte aus; weil Fahrzeuge dabei oft offline sind, werden Konfigurationen nachgezogen, sobald ein Gerät wieder verbunden ist. So erfüllen Sie steigende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen Ihrer Kunden, ohne zusätzliche Hardware nachzurüsten.
Was bedeutet Multi-Tenant für Systemintegratoren konkret?
Multi-Tenant bedeutet, dass Sie mehrere Endkunden über eine einzige Plattform verwalten, deren Daten und Zugriffe aber getrennt bleiben. Jeder Kunde erhält einen eigenen Mandanten mit eigenen Rechten, während Sie als Integrator die zentrale Sicht über alle Mandanten behalten. Sie legen Kunden, Standorte und Gerätegruppen an, ohne für jedes Projekt eine separate Installation zu betreiben. Das Gerätemanagement bleibt einheitlich, egal wie viele Kunden dazukommen. So wächst Ihre Kundenzahl, ohne dass die Zahl der zu betreuenden Systeme im gleichen Maß steigt.
An welche Hardware bin ich mit der Unwired Edge Cloud gebunden?
An keine bestimmte. Unwired Edge Cloud OS ist eine OpenWRT-basierte Linux-Distribution und läuft auf Geräten unterschiedlicher Hersteller, etwa Netmodule/Belden, Teltonika, Televic oder Advantech, auf den Architekturen ARM, x86, MIPS und PPC. Sie wählen je Projekt und Ausschreibung die passende Hardware und kombinieren Hersteller auch in einer Mischflotte. Damit vermeiden Sie einen Hersteller-Lock-in und können bei Nachbeschaffungen die verfügbarste oder wirtschaftlichste Hardware wählen. Das Gerätemanagement verwaltet alle Geräte zentral über eine Plattform, unabhängig vom Hersteller.
Wie viele Geräte und Kunden lassen sich über die Plattform verwalten?
Unwired Edge Cloud ist auf große Bestände ausgelegt und verwaltet tausende Geräte über viele Mandanten hinweg. Sie ordnen Geräte nach Kunde, Standort oder Projekt in Gruppen und rollen Konfigurationen gruppenweise aus. Neue Geräte übernehmen ihre Konfiguration per Zero Touch Configuration automatisch, sobald sie online gehen. Dadurch skaliert der Verwaltungsaufwand nicht linear mit der Gerätezahl, sondern bleibt über zentrale Gruppen und Automatisierung beherrschbar. Für Integratoren mit wachsendem Kundenstamm ist das der entscheidende Unterschied zu Insellösungen je Projekt.
Wie schnell kann ich neue Geräte und Projekte ausrollen?
Neue Geräte nehmen Sie per Zero Touch Configuration in Betrieb, ohne jedes Gerät vor Ort einzurichten. Sie hinterlegen vorkonfigurierte Profile oder eine individuelle Konfiguration je Gerät über dessen MAC-Adresse, und das Gerät zieht diese automatisch, sobald es online geht. So rollen Sie hunderte Geräte gleichzeitig aus. Der API-first-Ansatz erlaubt es zusätzlich, Provisionierung und Konfiguration zu automatisieren und in Ihre bestehenden Systeme einzubinden. Ein Technikereinsatz im Fahrzeug ist für die reine Inbetriebnahme nicht erforderlich.

